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Über den Autor und seine Bücher

Paulo
Coelho wurde 1947 in Brasilien geboren, sein Leben war von Beginn an religiös
geprägt. Als Kind besuchte er eine Jesuitenschule in Rio de Janeiro, in der er
bei einem schulischen Lyrikwettbewerb einen Preis erhielt.
Später führte sein rebellisches Aufbegehren gegen die Vorstellungen und Ziele
seiner Eltern zu insgesamt drei Einweisungen in die psychiatrische Anstalt. Die
Erfahrung stationärer psychiatrischer Behandlung schilderte er später in seinem
Roman „Veronika beschließt zu sterben“.
Auf einer Europareise besuchte Paulo Coelho mit seiner Frau Christina Oiticica
auch anderem das Konzentrationslager Dachau. Er berichtete, dort eine Vision
gehabt zu haben, bei der ihm ein Mann erschienen sei, der ihm zwei Monate später
in einem Café in Amsterdam begegnete. Im Gespräch überzeugte ihn dieser, zum
katholischen Glauben zurückzufinden, und sich auf den Pilgerweg nach Santiago de
Compostela zu begeben. Seine Begehung des Jakobswegs verarbeitete er im
gleichnamigen Buch „Auf dem Jakobsweg – Tagebuch einer Pilgerreise nach Santiago
de Compostela“, das ein Jahr später erschien.
1988 folgte ein zweites, ganz anderes Buch mit dem Titel „Der Alchimist“. Hier
verarbeitete Paulo Coelho seine betriebenen alchimistischen Studien. Von der
Erstauflage wurden allerdings nur wenige Exemplare verkauft, woraufhin sich der
Verlag von ihm trennte. Doch er hielt unbeirrbar an seinem Traum, Schriftsteller
zu werden, fest. Als sich ein größerer Verlag für seine Arbeit interessierte,
erschien das Buch „Brida“. Das Werk fand bei der Presse große Aufmerksamkeit und
verhalf dadurch auch den beiden anderen Büchern an die Spitze der
Bestsellerlisten. Der Alchimist wurde sogar ins Guinness-Buch der Rekorde
aufgenommen.
Im Jahr 1993 ging ein amerikanischer Verlag mit einer Erstauflage von
fünfzigtausend Exemplaren an den Start. Der Durchbruch des „Alchimisten“ in
Amerika stand am Anfang seines weltweiten Siegeszuges. Daraufhin wurde im Jahr
1994 in Brasilien das Buch „Am Ufer des Rio Piedra saß ich und weinte“
veröffentlicht, dieses Buch festigte Paulo Coelhos internationalen Ruf.
Einen Teil seines Vermögens spendete er in seine selbst gegründete Stiftung „Instituto
Paulo Coelho“. Mit einem jährlichen Budget von vierhunderttausend Dollar hilft
er, hilfsbedürftigen Kindern sowie alten Menschen und unterstützt die
Übersetzung brasilianischer Literatur in andere Sprachen. Außerdem spendete er
an Kinderkrankenhäuser und andere Institutionen im Ausland beträchtliche Summen.
Zur Zeit lebt er mit seiner zweiten Frau, der Malerin Christina Oiticica, in Rio
de Janeiro und in Tarbes, Frankreich, in unmittelbarer Nähe von Lourdes.
Autorenhomepage:
www.paulocoelho.com
Hier finden Sie Bücher von Paulo Coelho.
Wenn Sie einen Titel vermissen oder einmal etwas stöbern wollen, besuchen Sie
uns doch "im wahren Leben".

Ihre Tina Isensee
Handbuch
des Kriegers des Lichts

Ein Handbuch und spiritueller Wegweiser mit Coelhos eigenen Reflexionen und
denjenigen seiner persönlichen Wegbegleiter, die – von Sun Tsu und Lao Tse über
das „I Ging“, Gandhis Schriften und Herrigels „Zen in der Kunst des
Bogenschießens“ bis zu chassidischen Meditationen, islamischen Weisheitsbüchern
und christlichen Pilgerlegenden – uns Mut und Lust machen, jenseits der
Alltagsverstrickungen unser Schicksal anzupacken, den eigenen Lebenstraum zu
finden und beharrlich dafür zu kämpfen.
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Auf den Spuren eines Kindertraums kehrt ein junger Mann in sein Heimatdorf am
Meer zurück. Doch statt des erhofften Schatzes findet er am Strand eine schöne
fremdartige Frau, die ihm ein blaues Heft reicht mit dem Titel „Handbuch des
Kriegers des Lichts“. „Schreib!“, fordert sie ihn auf. Was die Frau ihm in den
nächsten Stunden und Tagen am Meer diktiert, ist ein Schatz ganz anderer Art als
der erwartete: In Parabeln und Maximen aus drei Jahrtausenden zeigt sie ihm Wege
zum weisen Umgang mit sich selbst, mit Konflikten und schwierigen
Lebenssituationen. „Ein Krieger des Lichts glaubt. Weil er an Wunder glaubt,
geschehen auch Wunder. Weil er sich sicher ist, dass seine Gedanken sein Leben
verändern können, verändert sich sein Leben. Weil er sicher ist, dass er der
Liebe begegnen wird, begegnet ihm diese Liebe auch. Manchmal wird er enttäuscht,
manchmal verletzt. Und dann hört er Kommentare wie diesen: „Wie naiv er doch
ist!“ Aber der Krieger weiß, dass es sich lohnt. Für jede Niederlage gibt es
zwei Siege. Alle, die glauben, wissen das.“
(8,90 Euro, Diogenes)
Veronika
beschließt zu sterben

Die Geschichte einer unglücklichen jungen Frau, die sterben will und erst
angesichts des Todes entdeckt, wie schön das Leben sein kann, wenn man darum
kämpft und etwas riskiert. Ein wunderbares Buch über die Prise „Verrücktheit“,
die es braucht, um den eigenen Lebenstraum Wirklichkeit werden zu lassen, und
eine große Liebeserklärung an das Glück in jedem von uns.
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Veronika, die schwarzhaarige junge Slowenin mit den grünen Augen, träumt von
einer Pianistenkarriere. Doch sie hat ihren Lebenstraum einem ereignislosen
Alltag im Nachkriegs-Ljubljana geopfert, ohne Herausforderung, ohne Risiko, ohne
Passion. Eines Morgens beschließt sie, diesem Leben ein Ende zu machen. Doch die
Überdosis Schlaftabletten befördert sie nicht, wie erhofft, in den Tod, sondern
in eine Irrenanstalt. Als sie erwacht, teilen ihr die Ärzte mit, sie sei
herzkrank und habe nur noch wenige Tage zu leben. Angesichts des Todes lernt
Veronika nicht nur zu überleben, sondern mit allen Fasern zu leben: Binnen
weniger Tage durchmisst sie, umgeben von ihren Mitpatienten, alle Höhen und
Tiefen des Lebens, beginnt für ihre Zukunft zu kämpfen und verliebt sich zum
ersten Mal. Der Roman knüpft an eine dramatische Zeit in Coelhos eigenem Leben
an, als er zwischen 18 und 20 mehrmals in eine psychiatrische Heilanstalt
eingeliefert wurde. Coelho hat mit Veronika beschließt zu sterben ein
wunderbares Buch über Normalität und Anderssein geschrieben, über die nötige
Prise Verrücktheit, die es zum Leben braucht, sowie über den Mut, den eigenen
Lebenstraum Wirklichkeit werden zu lassen.
(8,90 Euro, Diogenes)
Paulo Coelhos "Veronika beschließt zu sterben"
auch auf DVD. Der Roman von Paulo Coelho wurde mit Sarah
Michelle Gellar, Jonathan Tucker und David Thewlis verfilmt. Regie: Emily Young.
Drehbuch: Larry Gross, Roberta Hanley. Produktion: Das Films/Muse Productions.
Elf
Minuten

Wie berührt man die Seele? Durch Liebe oder durch Lust? Kann man die Seele wie
einen Körper berühren und umgekehrt? Ein provozierendes modernes Märchen über
die Alchemie der Liebe vom Erfolgsautor Paulo Coelho.
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„Es war einmal eine Prostituierte namens Maria ...“ So beginnt Paulo Coelhos
neuer Roman „Elf Minuten“. Maria ist eine junge Stoffverkäuferin aus dem
brasilianischen Hinterland. Sie träumt von Abenteuern, fernen Ländern und von
der großen Liebe. Doch eine Woche Badeferien in Rio de Janeiro ist der einzige
Traum, den sie sich leisten kann. Am Strand von Copacabana wird sie von einem
Europäer angesprochen, der ihr anbietet, als Tänzerin in seinem Nachtclub zu
arbeiten. Für Maria klingt dieses Angebot wie der Anfang eines Märchens; doch
die Wirklichkeit sieht anders aus. Die junge Frau ist gezwungen, sich als
Sexarbeiterin durchzubringen: Sie tut es ohne Scham, denn schließlich ist ihr
Herz nicht dabei, und sie hat sich geschworen, sich nicht zu verlieben. Auch
Sexarbeit ist ein Gewerbe, mit seinen Regeln, Tarifen, Arbeits- und Ruhetagen.
Doch was Erotik und Liebe wirklich sind, bleibt für die Brasilianerin vorerst
ein Geheimnis. Da trifft sie jemanden, der sie bezaubert und durcheinander
bringt, weil er zu ihr in einer neuen, unverständlichen Sprache spricht – der
Sprache der Seele. Maria aber beherrscht nur die Sprache des Körpers. Selten hat
ein Autor das Sich-Verlieben dichter beschrieben als Paulo Coelho: das Gefühl,
keinen Anker mehr zu haben, sich selbst zu verlieren und neu zu entdecken – eine
elementare innere Erfahrung, die für Maria Anstoß wird zu einer echten
Selbstwerdung. Romantisch, erotisch, berührend – die erstaunliche
Liebesgeschichte einer jungen Brasilianerin.
(8,90 Euro, Diogenes)
Am
Ufer des Rio Piedra saß ich und weinte

Sie waren Jugendfreunde, ehe sie sich aus den Augen verloren. In Madrid treffen
sie sich wieder: sie, eine angehende Richterin, die das Leben gelehrt hat, stark
und vernünftig zu sein; er, Weltenbummler und sehr undogmatischer Seminarist,
der vor seiner Ordination Pilar noch einmal wieder sehen will. Beide verbindet
ihr Drang, aus ihrem sicheren Leben auszubrechen und ihre Träume zu wagen.
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Sie waren Jugendfreunde, ehe sie sich aus den Augen verloren. Elf Jahre später
treffen sie sich in Madrid bei einem Vortrag wieder: sie, eine angehende
Richterin, die das Leben gelehrt hat, stark und vernünftig zu sein und sich
nicht von Gefühlen mitreißen zu lassen; er, Weltenbummler und sehr
undogmatischer Seminarist, der vor seiner Ordination Pilar noch einmal
wiedersehen will. Beide verbindet ihr Drang, aus ihrem sicheren Leben
auszubrechen und ihre Träume zu wagen. Der Weg dahin ist lang, voller
Durststrecken und kostet Überwindung: Überwindung der Angst, sich hinzugeben,
der Schuldgefühle, der Vorurteile. In einem kleinen Dorf in den Pyrenäen
offenbart sich ihnen eine Wahrheit, die ihre Sehnsucht und Leidenschaft
übersteigt. Die Geschichte einer Selbstwerdung durch die Liebe.
(8,90 Euro, Diogenes)
Auf
dem Jakobsweg

Tagebuch einer Pilgerreise nach Santiago de Compostela
„Auf dem Jakobsweg“, Paulo Coelhos sehr persönliches Tagebuch seiner Pilgerreise
nach Santiago de Compostela – ein Reise- und Erfahrungsbericht, in dem bereits
die großen Themen seiner Romane vom „Alchimisten“ bis zu „Der Dämon und Fräulein
Prym“ angelegt sind: die Liebe, der ewige Kampf zwischen Gut und Böse und die
Frage, ob wir unser Leben in die Hand nehmen und die Wende wagen.
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Heute besinnen sich viele Menschen auf ihre historischen, geistigen und
persönlichen Wurzeln, schlagen fern von Schnellstraßen und Flugplätzen einen
langsameren Schritt ein, um ihr Leben bewusster zu leben und ihm wieder eine
Richtung zu geben. „Auf dem Jakobsweg“, Coelhos erstes Buch, erzählt von
Abenteuern, Strapazen und spirituellen Prüfungen und führt auf sehr authentische
Weise einen neuen Umgang mit sich selber vor. Ein Buch über Veränderungen, das
auch den Leser am Ende verändert zurücklässt. Wenige Wochen nach Vollendung
seiner Pilgerreise nach Santiago de Compostela schrieb Paulo Coelho den Roman
„Der Alchimist“, ein Buch, mit dem er bis heute weltweit über 35 Millionen Leser
erreichen sollte.
(8,90 Euro, Diogenes)
Der
Alchimist

Als Santiago, ein andalusischer Hirte, zum zweiten Mal von einem Schatz im
fernen Ägypten träumt, bricht er auf. Was er findet, kann von keinem Wüstendieb
geraubt werden, doch jede Lebensödnis in eine Oase verwandeln. Ein magisches
Buch. Ein magischer Erfolg.
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Santiago, ein andalusischer Hirte, hat einen wiederkehrenden Traum: Am Fuß der
Pyramiden liege ein Schatz für ihn bereit. Soll er das Vertraute für möglichen
Reichtum aufgeben? War er nicht zufrieden mit seiner Existenz? Santiago ist
mutig genug, seinem Traum zu folgen. Er begibt sich auf eine Reise, die ihn
nicht nur von den Souks in Tanger über Palmen und Oasen bis nach Ägypten führt,
er findet in der Stille der Wüste auch zu sich selbst und erkennt, was das Leben
für Schätze bereithält, die nicht mit Gold aufzuwiegen sind. Verschleierte
Frauen und sich bekriegende Berber säumen seinen Weg, vor allem aber Menschen,
die ihn ermuntern, die Geheimnisse der Welt zu erkunden: eine Zigeunerin, ein
alter Mann, und nicht zuletzt der weise Alchimist. Und er erfährt die Liebe in
ihrer schönsten Form. Fatima und der Alchimist helfen ihm, zu tiefem innerem
Glück und völligem Einklang mit der Welt und den Menschen vorzudringen. Ein Buch
voll orientalischer Weisheit, eine Geschichte von wunderbarer Schlichtheit und
kristalliner Klarheit, ein warmes, lebensfrohes Buch, das Mut macht, den eigenen
Lebenstraum Wirklichkeit werden zu lassen.
(8,90 Euro, Diogenes)
Der
Dämon und Fräulein Prym

Ein Ort in den Pyrenäen, gespalten von Habgier, Feigheit und Angst. Ein Mann,
der von den Dämonen seiner schmerzvollen Vergangenheit nicht loskommt. Eine
junge Frau auf der Suche nach ihrem Glück. Sieben Tage, in denen das Gute und
das Böse sich einen erbitterten Kampf liefern und in denen jeder für sich
entscheiden muss, ob er bereit ist, für seinen Lebenstraum etwas zu riskieren
und sich zu ändern.
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Ein geheimnisvoller Fremder stört eines Tages den Frieden von Bescos, einem
gottverlassenen 281-Seelen-Dorf hoch oben in den Pyrenäen. Mit sich führt er elf
Goldbarren und einen merkwürdigen Schatten, in dem die greise Berthe, die Tag
für Tag vor ihrem Haus am Dorfeingang sitzt, sofort den lange angekündigten
Dämon erkennt, der Bescos in den Untergang treiben wird. Ähnlich wie in
Friedrich Dürrenmatts weltberühmtem Stück „Der Besuch der alten Dame“ (das
Coelho zu der Grundidee seines neuen Romans inspiriert hat) macht der Fremde der
hübschen Chantal ein verführerisches Angebot und verlangt als Bedingung im
Gegenzug eine grausige Tat: Mord. Chantal muss sich entscheiden, ob sie sich der
Herausforderung des Fremden stellen und den Kampf um ihr Glück – zu ihren
Bedingungen – wagen will. In „Der Dämon und Fräulein Prym“ geht es um Coelhos
große Themen: Verlust, Angst und den mutigen Umgang mit sich selbst. Und was ein
einzelner Mensch vermag, wenn er nur die Chance bekommt, sich zu ändern, etwas
zu riskieren und ein besserer Mensch zu werden. Mit diesem Roman schließt Coelho
seine Trilogie über Liebe („Am Ufer des Rio Piedra saß ich und weinte“), Tod
(„Veronika beschließt zu sterben“) und Macht („Der Dämon und Fräulein Prym“) ab
– drei große Antriebskräfte, die das Leben dreier Frauen in nur sieben Tagen
grundlegend verändern.
(8,90 Euro, Diogenes)
Der
Fünfte Berg

Paulo Coelho erzählt in einfacher, moderner Sprache die Geschichte des Propheten
Elia, die wir alle kennen, „so wie wir sie nicht kennen“: Sein neuer Roman „Der
Fünfte Berg“ versetzt uns zurück ins Jahr 870 v. Chr., als Gott Elia befahl,
Israel zu verlassen und ins Exil zu gehen. Ausgehend von einer kurzen
Bibelstelle erzählt Paulo Coelho die Geschichte des jungen Rebellen und
Propheten wider Willen.
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Paulo Coelho erzählt in einfacher, moderner Sprache die Geschichte des Propheten
Elia, die wir alle kennen, „so wie wir sie nicht kennen“: Sein neuer Roman „Der
Fünfte Berg“ versetzt uns 3000 Jahre zurück ins Jahr 870 v. Chr., als Gott Elia
befahl, Israel zu verlassen und ins Exil zu gehen. Ausgehend von einer kurzen
Bibelstelle (1. Könige 17, 8–24), erzählt Paulo Coelho die Geschichte des jungen
Rebellen und Propheten wider Willen, der vor den Häschern der Heidenprinzessin
Isebel nach Phönizien flieht, wo er in einer kleinen Stadt von einer jungen
Witwe aufgenommen und verköstigt, ansonsten aber als Fremder ausgeschlossen und
zum Sündenbock für alles Unheil wird, das über das Land hereinbricht: Vor den
Toren der Stadt stehen assyrische Truppen, in der Stadt verschanzen sich die
Belagerten hinter Aberglauben und untauglichen Traditionen. Elia kämpft ums
Überleben, für sich, für seinen Glauben, für seine Liebe, für seine neue Heimat.
Und aus diesem Kampf wird immer mehr ein Ringen um seine Selbstbestimmung, ein
Ringen mit seinem Gott. Eine Geschichte aus biblischen Zeiten über den
Flüchtling Elia – einen frühen Asylanten, der sich hartnäckig eine neue Heimat
erkämpft.
(9,90 Euro, Diogenes)
Brida

„Aber woran erkennt man den Mann oder die Frau seines Lebens?“, fragte Brida.
„Du musst etwas riskieren“, war die Antwort. „Dabei wirst du oft scheitern, du
wirst enttäuscht werden, desillusioniert. Aber wenn du nie aufhörst, nach deiner
Liebe zu suchen, wirst du sie am Ende finden.“ Eine bewegende Geschichte über
Liebe, Mut und eine spirituelle Form der Erotik.
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Dies ist die Geschichte von Brida, einer schönen jungen, in Dublin lebenden Irin.
Auf der Suche nach ihrer Bestimmung begegnen ihr ein weiser Mann, der ihr
beibringt, ihre Ängste zu überwinden, und eine reife Frau, die sie lehrt, die
Geheimnisse der Welt zu entdecken und sich darauf einzulassen – mit allen fünf
Sinnen. Beide erkennen Bridas besondere Gabe, aber lassen sie ihren eigenen Weg
finden. Dieser ist nicht leicht, denn es sieht so aus, als müsste Brida sich
entscheiden, da ihre Lehrer für zwei verschiedene Wege stehen. Und dann ist da
noch der hübsche Physiker Lorens, ihr Geliebter, den sie nicht aufgeben will,
obschon sie für ihren weisen Lehrer mehr als nur Bewunderung empfindet. Die
Suche nach ihrer Bestimmung bedeutet Veränderung. Und so muss Brida kämpfen, um
ein Gleichgewicht zu finden zwischen ihrem Alltag, ihrer Liebe und ihrer
Fähigkeit zur Verwandlung.
(9,90 Euro, Diogenes)
Die
Hexe von Portobello

Was macht eine Hexe heute aus? Für Paulo Coelho ist sie eine Grenzgängerin
zwischen den Welten, mit seherischen und heilenden Fähigkeiten. Die Heldin
seines neuen Romans ist eine junge Rumänin, die als Kind von libanesischen
Christen adoptiert wurde. Jetzt wohnt sie in London und führt dort das Leben
einer modernen, erfolgreichen jungen Frau. Durch das Tanzen entdeckt sie
plötzlich übernatürliche Kräfte in sich, die sie zutiefst verstören. Und nicht
nur sie. Unerschrocken folgt sie jedoch ihrer Bestimmung und lernt, ihr
Potential zu nutzen.
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„Die Hexe von Portobello“ erzählt von einer Frau, die über rätselhafte
Fähigkeiten verfügt, die manchen Angst, andern aber auch Mut machen, ihr Leben
zu verändern. Athena, eine beruflich erfolgreiche moderne junge Frau, ist als
Adoptivkind aus Hermannstadt über Beirut nach London gelangt. Dort scheint sie
endlich angekommen zu sein: in einem gut bezahlten Job, in einer sicheren
Beziehung, als Bankerin und Mutter eines kleinen Sohnes, die mit beiden Beinen
auf dem Boden steht. Doch dann entdeckt sie in sich verborgene Kräfte, die sie
dazu bringen, noch einmal alles hinter sich zu lassen – auch wenn sie dadurch
riskiert, ihr glückliches Leben aufgeben zu müssen. Sie verschwindet. Allen,
denen sie begegnet ist, bleibt sie so lange ein Rätsel, bis diese ihre
Erinnerungen an die „Hexe von Portobello“ zusammenfügen. Paulo Coelhos neuer
Roman ist eine Geschichte mit einer starken Botschaft: Glaube und Toleranz.
(9,90 Euro, Diogenes)
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