Irisdiagnose

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Die Iris-Diagnose

Der Körper ist an vielen Stellen abgebildet, z.B. an den Füßen, den Händen, den Ohren, teilweise auf der Zunge und eben auch in der Iris.

Die Iris-Diagnose geht davon aus, dass die Regenbogenhaut des Auges das Geschehen im gesamten Organismus widerspiegelt. Sie gehört zu den Verfahren der Hinweis-Diagnostik und befähigt im Rahmen der heute üblichen alternativen Untersuchungsmethoden zu einem Einblick in die Konstitution und Disposition des Menschen. Sie bietet eine Ganzheitsschau des Körpers und ist imstande, oft verborgene Ursachen von Krankheiten zu erhellen. So liefert die Iris-Diagnose Hinweise auf Möglichkeiten einer naturheilkundlichen Therapie. Genau studiert wird die Iris mit einem speziellen "Irismikroskop".

Der Entdecker und erste Autor der Iris-Diagnose war ein angesehener homöopathischer Arzt in Budapest: Dr. Ignaz von Peczely (1822-1911). Weitere Namen, die fest mit der Iris-Diagnose verknüpft sind, sind z. B. der schwedische Pastor Liljequist (1851-1936), der "Lehmpastor" Emanuel Felke (1856-1926) oder Frau Pastor Madaus.
Johannes Stienen


Irisdiagnose:

Naturheilpraxis
Johannes Stienen
Bachstraße 7 · 45964 Gladbeck
Telefon 02043 682203 · eMail: johannes.stienen@t-online.de
Internetseite: www.heilpraxis-stienen.de

Über Johannes Stienen:

Johannes Stienen, geboren am 11.12.1954 in Gladbeck, ist Vater von zwei Kindern.

Nach seiner Ausbildung zum Elektro-Ingenieur war er von 1978 bis 1998 als solcher bei Siemens in der Datenverarbeitung tätig. Einige Krankheiten, die schulmedizinisch zwar therapiert, aber nicht geheilt wurden, brachten ihn 1993 zur Naturheilkunde. Von den Erfolgen begeistert, begann er 1995 mit der Ausbildung zum Heilpraktiker, die er 1997 mit der erfolgreich bestandenen Prüfung abschloss.

Seit 1999 ist er in Gladbeck in eigener Praxis als Heilpraktiker tätig.


Buchtipp Irisdiagnose:

Vistara Haiduk: Irisdiagnose

Ein Blick in die Augen verrät viel über die Gesundheit

Ein Blick in die Augen verrät viel über die Gesundheit. Anhand des farbigen Teils, der Iris -Regenbogenhaut-, lässt sich z. B. ableiten, wie ein Mensch mit Krisen und Stress umgeht. Aber auch körperliche Schwächen und die Anfälligkeit für bestimmte Erkrankungen können mithilfe der Irisdiagnose frühzeitig erkannt werden. Nicht umsonst wird diese Methode von vielen Heilpraktikern als eine Art Frühwarnsystem eingesetzt. Beim diagnostischen Blick in die Augen werden neben der Farbe der Iris auch weitere Farb- und Strukturmerkmale analysiert. Die anschaulichen Iriskarten und zahlreichen Beispielfotos im Buch helfen Ihnen dabei, die Merkmale im eigenen Auge richtig zu deuten und eine Eigendiagnose zu erstellen. Anschließend wählen Sie die passenden Maßnahmen aus: Neben einer typgerechten Ernährungs- und Lebensweise empfiehlt die Autorin auch ausgewählte Schüßler-Salze und Heilpflanzen, mit denen Sie Ihre Gesundheit ganz individuell unterstützen können. (19,99 Euro, GU)

Alle Bilder und Texte mit freundlicher Genehmigung der Verlage


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