Unsere Tipps im Februar
Ich habe gerade viel Freude an etwas ungewöhnlicher, buddhistischer Literatur und da dachte ich mir, das wird der Buchtipp für den Februar. Keine Sorge, es sind keine trockenen Bücher, sondern moderne Bücher mit viel Charme & Humor - so wie es zu mir passt... :-)

Vielleicht ist ja auch etwas Spannendes für Sie dabei. Also viel Spaß beim Stöbern und Schmökern...

Ihre Tina Isensee


Brian Haycock: Dharma Road
Mit Buddha im Taxi zur Selbsterkenntnis

Vom Taxifahrer zum Zen-Philosophen

Brian Haycock arbeitete viele Jahre lang als Taxifahrer. Seinen Alltag prägten Verkehrsstaus, raubeinige Kollegen und launische Fahrgäste. Aus seinen Fahrten erfuhr er jedoch auch Momente nachdenklicher Stille und inspirierender Begegnungen, die ihn dazu bewegten, sich mit den Lehren des koreanischen Zen-Meister Seung Sahn zu beschäftigen. Haycock nimmt den Leser mit auf eine höchst ungewöhnliche Reise, eine „Taxifahrt zur Erleuchtung“. Er weiht ihn ein in die vier edlen Wahrheiten des Buddhismus, den achtfachen Pfad und die sechs Tugenden. Humorvoll und tiefgründig zeigt er, wie Zen-Buddhismus ein Teil des täglichen Lebens wird. (8,99 Euro, Goldmann Verlag)


Stephen T. Asma: Warum ich Buddhist bin und weshalb Sex, Steaks und Whisky dazugehören
Weg mit den Räucherstäbchen, hin zum Wesentlichen!

Muss man als Buddhist nicht ganz viel Ruhe um sich haben? Die Tür zumachen, um in Achtsamkeit seine Möhren zu schnippeln, oder sich allein in die Berge zurückziehen, um in einer Höhle endlich richtig zu meditieren?

Quatsch! Gerade in Momenten des alltäglichen Wahnsinns können wir uns mit Buddhas Lehre besonders schnell in Richtung dauerhaften Glücks entwickeln. Wer den Buddhismus wirklich kennen lernen will, braucht keine Klangschalen, sondern nur dieses Buch. (8,99 Euro, Rowohlt Verlag)

Ich steh´ immer noch total auf Räucherstäbchen und Klangschalen mag ich auch noch ganz gerne, trotzdem hat mir das Buch wirklich gut gefallen. :-) Tina Isensee


Leonard Scheff & Susan Edmiston: Die Kuh in der Parklücke
So bleiben Sie gelassen

Buddhistische Weisheit für mehr Gelassenheit im Alltag

„Ganz ruhig. Nicht aufregen.“ Wer wünscht sich nicht, sich weniger zu ärgern und einfach gelassener zu sein? Viele Buddhisten haben diese Kunst längst perfektioniert. Deshalb zeigen Leonard Scheff und Susan Edmiston anhand von leicht verständlichen Prinzipien des Zen-Buddhismus und mit interaktiven Übungen, wie es gelingt, mit Wut und Ärger besser umzugehen und mehr innere Ruhe und Zufriedenheit zu empfinden. (8,99 Euro, Goldmann Verlag)

Alle Texte und Bilder mit freundlicher Genehmigung der jeweiligen Verlage.


[zurück zur Übersicht]